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Die Fussball WM war natürlich ein grosses Thema, die Schweiz war unheimlich gut ist aber leider unglücklich ausgeschieden [Wo blieb Trumps Anruf ? AdR]. Ein weiterer Höhepunkt waren die Norweger mit ihrer Rudereinlagen am Schluss jedes Spieles.
Alles Wichtige zur Viking Row
• Der Ablauf: Nach zwei rhythmischen Trommelschlägen ziehen alle Fans an einem imaginären Ruder und rufen laut „Ro!“. Das Tempo steigert sich immer weiter bis zum kollektiven Jubel. [1]
• Der Ursprung: Erfunden wurde die Choreografie von Ole Fröystad (Spitzname „Mr Row Row“), der sich von einem alten Vereins-Fangesang aus Trondheim inspirieren liess, um der Nationalmannschaft eine eigene kulturelle Identität zu geben. [1]
• Das virale Phänomen: Der Hype ist längst aus den Stadien ausgebrochen. Die Nationalspieler um Erling Haaland feiern nach Siegen direkt mit der Fankurve. Sogar im norwegischen Parlament wurde der Ruder-Gruss bereits zelebriert. Der Trend schwappt mittlerweile sogar auf andere Sportarten wie die amerikanische Baseball-Liga über. [1, 2, 3]
• Doppelte Bedeutung: Ein schöner Nebeneffekt der norwegischen Sprache: Das Wort „ro“ bedeutet gleichzeitig auch „Ruhe“ und „Friede
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Die kollektive Ruder-Einlage der norwegischen WM-Fans entwickelt sich zum Kult - und sogar das Parlament macht mit. Auf Anweisung des Parlamentspräsidenten Masud Gharahkhani hat die voll besetzte Abgeordnetenkammer in Oslo dem Team einen lautstarken Gruss geschickt.
Zwischen einer Reihe wichtiger Abstimmungen ergriff Gharahkhani am Donnerstag das Wort, um seine Kollegen um eine besondere Aktion zu bitten. Man wolle einen Gruss an unsere Fussballjungs - die Nationalmannschaft, die wirklich liefert schicken, sagte er nach Angaben der Nachrichtenagentur NTB. Und schon wurde gerudert.
In Zug wurde bei Bauarbeiten eine riesige Reklame an einer Hauswand für Bernina Nähmaschinen entdeckt.
Die Bernina Nähmaschinen gelten heute immer noch als das Nonplusultra. Rita bekam ihre erste Bernina vor 55 Jahren (in Worten: fünfundfünzig), Irènes Bernina ist erst 40 Jahre alt. Wie man hört sind sie nicht mehr so oft in Gebrauch. Am Standort Steckborn werden alle BERNINA Maschinen entwickelt, designt und intensiv getestet. Hier befindet sich auch eine mechanische Fertigung. Die enge Zusammenarbeit zwischen Ingenieuren, Testern und Mechanikern im Prototypenbau bildet die Grundlage für die herausragende Qualität der BERNINA Produkte.
Weltweit zählen 1200 Mitarbeiter zur BERNINA Familie, davon arbeiten 300 in Steckborn (Produktmanagement, Qualitätsmanagement, Forschung & Entwicklung, Vertrieb, Marketing, Personaldienst, Finanzen sowie Geschäftsleitung). Die Mitarbeitenden sind Teil der BERNINA Familie und identifizieren sich stark mit den Werten des Unternehmens. Viele von ihnen sind seit 30 oder sogar 40 Jahren für BERNINA tätig. Diese Erfahrung prägt die Qualität der Produkte sichtbar und nachhaltig.
BERNINA Thailand wurde 1990 gegründet und gewährleistet bis heute höchste Schweizer Qualitätsstandards. Dies ist möglich, weil das Werk vor Ort unter Schweizer Leitung steht und sämtliche Qualitätskontrollen sowohl direkt in der Produktion als auch im firmeneigenen Nählabor durchgeführt werden. BERNINA Thailand arbeitet mit denselben Qualitätsstandards wie BERNINA Steckborn. Trotz der grossen räumlichen Distanz besteht stets der direkte Kontakt zu BERNINA International in Steckborn.
Auch unter den globalen wirtschaftlichen Herausforderungen bekennt sich BERNINA zu sozialer Verantwortung gegenüber den Mitarbeitenden in Thailand. Die Löhne liegen über Mindestlohn; zudem offeriert BERNINA Thailand den Mitarbeitenden Mittagessen und sorgt durch Klimaanlagen für gute Arbeitsbedingungen. Dass die langjährigen Mitarbeiter zufrieden sind, zeigt sich vor allem in einer niedrigen Fluktuationsrate.
Die diesjährige Keller-Wanderung ging dieses Jahr nach Oberstaufen im Allgäu. Die organisatorische Verantwortung hatte Willi er führte die Gruppe zum Beispiel auf die Moosalpe und auch zu einem Frühschoppen mit Musik und Tanz.
§1 Weisswurst-Frühschoppen-Verordnung: Der Weisswurstfrühschoppen dient der Geselligkeit und dem Gemeinsinn und ist für alle Schichten des Volkes geeignet. Beim Weisswurst-Frühschoppen gibt es keine gesellschaftlichen Grenzen. Man nehme sich viel Zeit, um dieses Ereignis gebührend zu zelebrieren.
Alois Xaver Hirl, Verfasser Bayerische Weisswurst-Frühschoppen-Verordnung (1928)
Weisswuaschdgedicht
Unsa`Weisswuascht
Da Mosa Sepp, a so is gwen,
hod brocht de Weisswuascht in unsa Lem;
An foischn Darm hoda miassn hernemma,
sonst wad eam des guade Brat doch glatt vakemma;
Seitdem ess mas, wia se des ghead,
zu jeda Zeit- ganz unbeschwead;
A 12-15 Min. soits im hoassn Wossa schwimma,
dann kinnts as perfekt afs Della bringa;
Mim siassn Senf, so soid mas essn
ois Andane kinnts eh vagessn;
Mid na frischn, reschn Brezn vom Begga
wird’s nomoi so guad schmegga;
Drunga wiad dazua a Hoiwe Bier oda a zwoa
des erklärt se eh vo ganz alloa;
A guada Schmaz und a wenigal a Zeid,
fian Mosa Sepp wad des a gscheide Freid;
Martina Adam
Buchers waren auf einer spontanen Kurzreise. Das Ziel war die Meier Werft in Papenburg. Auf dem Weg dorthin besuchten sie die Loreley. Die Rheinfähre war nur für unser kleines Wägeli und einen Motorradfahrer der das Foto machte, alles exclusiv. Das Hotel Schloss Rheinfels war sensationell: Bomben-Frühstück mit Sicht auf den Rhein.
Die Führung der Werft war sehr interessant. Die Geschichte über ein Schiff in Afrika war eindrücklich.
Kurzzusammenfassung für Lesefaule des Wikipedia Artikels:
Das Passagier- und Frachtschiff "Liemba" (ursprünglich "Graf Goetzen") wurde 1913 von der Meyer Werft in Papenburg gebaut. Es wurde in Tausende Einzelteile zerlegt, nach Ostafrika transportiert und 1915 am Tanganjikasee wieder zusammengesetzt. Heute gilt das über 100 Jahre alte Schiff als eines der ältesten noch aktiven Passagierschiffe der Welt. [1, 2, 3, 4, 5, 6]
Spannende Fakten zur Geschichte
• Kriegseinsatz: Ursprünglich als Fracht- und Passagierschiff
geplant, wurde es im Ersten Weltkrieg von der deutschen Kaiserlichen Marine zum Kanonenboot umgerüstet. [1, 2, 3]
• Selbstversenkung & Hebung: Um es nicht an die Alliierten zu verlieren, wurde das Schiff 1916 im flachen Wasser versenkt. 1924 wurde es von den Briten gehoben und ab 1927 unter dem Namen "Liemba" wieder in Betrieb genommen. [1, 2, 3]
• Aktueller Status: Da das Schiff für viele entlegene Dörfer am ostafrikanischen Tanganjikasee die einzige sichere Verbindung für Menschen und Güter darstellt, wurde für die "Liemba" 2024 eine umfassende Restaurierung für umgerechnet rund 33 Millionen Euro in Auftrag gegeben. [1, 2]
Die Rückreise ging über Bamberg - eine Stadt des UNESCO Welterbes. Wunderschöne Altstadt mit kulinarischen Höhepunkten. Obatzda mit einer halben Mass Radler oder abends Bamberger Zwiebelfleisch mit Bratkartoffel.
Witz unpassend zum Thema aber gut:
Ein Jäger ruft aufgeregt den Notruf an: „Mein Freund ist gerade zusammengebrochen und atmet nicht mehr! Ich glaube, er ist tot! Was soll ich tun?“
Die ruhige Stimme am anderen Ende: „Beruhigen Sie sich. Als Erstes müssen wir sicherstellen, dass er wirklich tot ist.“
Kurze Stille. Dann ein lauter Knall am Telefon.
Der Jäger kommt wieder ans Telefon und fragt: „Okay, und was jetzt?“
In eigener Sache: Schön, dass Internet-Banditen auch in der Hölle enden, wobei sie offenbar auch dorten weiterwüten...

31.07.2026
CHAOSCombo