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16.02.26

Heidi

Olympia und die Schweizer Ski Alpinen war bei Fernsehbesitzern ein grosses Thema.
Die Vitamitglieder wurden vor Jahren von Hansruedi zu einem Curling-Abend in seinem Verein eingeladen und wissen leider nicht mehr genau alles über Curling. Hauensteins als eingefleischte Eisstockspieler haben vielleicht noch eine Ahnung wie konzentriert das Spiel ist, und wir anderen wissen noch genau wie schlecht wir abgeschnitten haben an jenem Abend.
Die Bahn beim Curling ist etwa 44,5 Meter lang (von Hausmitte zu Hausmitte gemessen).
Die gesamte Eisfläche ist ungefähr 45–46 Meter lang und rund 4,3 Meter breit.
Gespielt wird auf ein Ziel („Haus“) an beiden Enden der Bahn.
Die Steine werden vom einen Haus in das gegenüberliegende Haus gespielt.
Beim Curling gewinnt die Mannschaft, die nach dem letzten „End“ mehr Punkte hat.
Punkte bekommt ein Team, wenn seine Steine näher am Mittelpunkt (Button) liegen als der beste Stein der gegnerischen Mannschaft.
Pro End zählt man, wie viele eigene Steine näher liegen als der beste gegnerische Stein.
Am Schluss werden alle Punkte aus den gespielten Ends zusammengezählt – das Team mit den meisten Punkten gewinnt.
Die meisten Curlingsteine stammen von einer ganz bestimmten Insel: Ailsa Craig vor der Westküste von Schottland. Dort gibt es einen sehr dichten, wasserarmen Granit, der ideal ist, weil er kaum Wasser aufnimmt und beim Gefrieren nicht bricht. Aus diesem Granit werden seit dem 19. Jahrhundert hochwertige Curlingsteine hergestellt – traditionell vor allem von der Firma Kays of Scotland, die fast alle Wettkampfsteine der Welt produziert.
Wem gehören die Steine?
Curlingsteine gehören normalerweise nicht einzelnen Spielern, sondern den Curling-Clubs (für Training und lokale Spiele), den Veranstaltern grosser Turniere,oder dem Weltverband World Curling Federation, der z. B. die Steine bei Weltmeisterschaften und Olympia bereitstellt.
Bei grossen Wettkämpfen spielen also alle Teams mit demselben, standardisierten Steinsatz, damit die Bedingungen fair sind.
Aufbau eines Curlingsteins
Ein Curlingstein wiegt etwa 19–20 kg und besteht fast vollständig aus sehr hartem Granit. Er hat drei wichtige Teile:
1. Griff (Handle)
Oben sitzt ein farbiger Griff (rot oder gelb), an dem der Spieler den Stein dreht und schiebt.
2. Körper
Der grosse Mittelteil ist massiv aus Granit und sorgt für Gewicht, Stabilität und gleichmässiges Gleiten.
3. Lauffläche (Running Band)
Unten berührt nicht die ganze Fläche das Eis, sondern nur ein schmaler Ring. Dadurch entsteht weniger Reibung und der Stein kann weit gleiten.
Warum „curlt“ (krümmt) der Stein?
Das ist die berühmte Curling-Kurve – und sie entsteht durch Rotation + Eisstruktur + Reibung:
• Beim Abstoss bekommt der Stein eine leichte Drehung (im oder gegen den Uhrzeigersinn).Das Eis ist absichtlich aufgeraut („gepebbelt“) – es hat viele winzige gefrorene Wassertröpfchen.Der vordere Teil des Steins rutscht minimal anders über diese Noppen als der hintere. Dadurch entsteht ein kleiner seitlicher Effekt → der Stein biegt langsam in Drehrichtung ab. Wichtig: Die Kurve passiert erst am Ende der Bahn stärker, wenn der Stein langsamer wird.
Wie teuer ist ein Satz Curlingsteine?
Curling ist Material-mässig überraschend teuer:
• 1 Stein: ca. 600–900 CHF
• 1 kompletter Satz (16 Steine): etwa 10’000–15’000 CHF
• Bei Olympia/Weltmeisterschaften werden speziell vermessene, perfekt abgestimmte Steine verwendet.
Dafür halten gute Steine oft 20–30 Jahre, weil nur die Lauffläche gelegentlich neu geschliffen wird.
Curling erklärt in einem Satz:
Einer rutscht, einer schreit, zwei wischen – und alle tun so, als wäre es geplant.
Seit 25 Jahren schmücken rund fünfzehn Werke von Banksy ganz diskret die Wände des Parkhauses der Schweizer Botschaft in London. Die aussergewöhnliche Sammlung ist die wohl umfangreichste weltweit – und das Ergebnis einer unglaublichen Initiative.
Hauensteins sind Besucher des «Neues Kino Freienstein»
Wie kommt es das neue Filme sofort auch in die kleineren Kinos kommen? Per Internet (heute Standard)
Die meisten Kinos laden Filme online herunter:
• Über schnelle Glasfaser-Leitungen oder spezielle Kino-Netzwerke
• Die Datei (DCP) ist oft 100–300 GB gross
• Stark verschlüsselt → das Kino bekommt zusätzlich einen digitalen Schlüssel (KDM), der nur für bestimmte Zeiten und Säle gilt
• Verbreitet z. B. über Distributionsfirmen wie Deluxe oder Technicolor
Vorteil: schnell, kein Versand, kurzfristige Änderungen möglich.
Kleinere Kinos bekommen neue Filme oft:
• gleichzeitig zum offiziellen Start oder
• etwas später (wenn Kopien/Säle begrenzt sind),
• manchmal erst nach Wochen bei kleineren Filmen.
TV – Themen ausser Olympia: Peti Polizeiruf 110, Irène schwärmte von Friedas Fall
„Friedas Fall“ ist ein Schweizer Gerichts- und Gesellschaftsdrama, das auf einer wahren Geschichte basiert.
Inhalt (kurz)
Der Film spielt Anfang des 20. Jahrhunderts:
Die junge Näherin Frieda Keller wird beschuldigt, ihr uneheliches Kind getötet zu haben. Vor Gericht steht nicht nur ihre Tat im Mittelpunkt, sondern auch die damaligen gesellschaftlichen Zwänge, Moralvorstellungen und die Stellung der Frau. Der Fall löste in der Schweiz eine grosse öffentliche Debatte aus.
Hintergrund
• Basiert auf einem echten Kriminalfall von 1904 in St. Gallen.
• Zeigt, wie hart Frauen früher beurteilt wurden – besonders bei Armut, unehelichen Kindern und fehlenden Rechten.
• Mischung aus Gerichtsdrama, Historienfilm und Sozialkritik.
• Schweizer Produktion, in Schweizerdeutsch/Hochdeutsch gedreht.
Fasnacht 2026 läuft seit ein paar Tagen. Im Ruhrgebiet ist die 5. Jahreszeit eine riesige Sache. Die Deutschen bauten wahnsinnige Umzugswagen mit aktuellen Sujets.
Wir Schweizer haben dafür die schönsten grossen Köpfe zum Beispiel an der Luzerner Fasnacht
Es war wieder Wiener Opernball. Die Nichten von Princess Diana, Amelia Spencer und Eliza Spencer, sorgen in funkelnden Roben von Oscar de la Renta für einen der glamourösesten Auftritte am Wiener Opernball 2026. Neben dem Look, glitzert auch der Preis ordentlich.
Der Wiener Opernball bekommt dieses Jahr ein echtes royales Upgrade und zwar mit den Nichten von Diana, Princess of Wales, sie sorgten 2026 für einen der funkelndsten Auftritte des Abends
Schon Lady Di wusste mit ihren Looks weltweit zu begeistern und genau dieses Stil-Erbe tragen die Spencer-Schwestern nun mit moderner Eleganz weiter. Beide erscheinen in schulterfreien Traumroben. Und ja hier funkelt nicht nur der Stoff. Der Preis funkelt mindestens genauso stark.
Wiener Opernball 2026: Die Spencer-Zwillinge auf der Feststiege. Beide Schwestern setzen beim Opernball ganz klar auf schulterfreie Ballroben elegant, modern und absolut balltauglich. Die Preisspanne der beiden Kleider liegt zwischen 14.000 Euro und rund 26.000 Euro. Ein modisches Statement, das man nicht übersieht. 
Bei den Getränken wird es ebenfalls festlich: Ein kleines Bier (0,33 Liter) kostet 15,50 Euro, ein weisser Spritzer liegt im selben Preisbereich. Mineralwasser gibt es um 9,90 Euro, Coca-Cola um 12,50 Euro. Wer anstossen möchte, zahlt für ein Glas Sekt ab 21 Euro, Champagner startet bei 39 Euro pro Glas.
Warum keine Armbanduhr am Opernball?
Denn: Uhren sind am Opernball ein absolutes No-Go! Tradition ist Tradition – und dazu gehört, dass am Ball der Bälle keine Zeit gemessen wird. Wer hier aufs Handgelenk schielt, begeht modischen Hochverrat.
Am Opernball sieht man viele alte Millionäre mit sehr jungen Begleitungen.
Manche nennen es Liebe – andere nennen es Erbschafts-Vorschau.
Warum klatschen beim Opernball alle so höflich?
Weil niemand sicher ist, ob die Person neben ihm noch lebt oder nur sehr reich ist.
Nach dem Opernball bleiben drei Dinge:
Müdigkeit, Rechnungen, und Fotos, auf denen alle glücklich aussehen.

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29.03.2026
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